Es gibt … Reflexionen aus einem beschädigten Leben?
13. Mai – 16. September 2012
Thomas Arnolds, Blixa Bargeld, Florian Baudrexel, Michael Biber, Madeleine Boschan, Michael Conrads, Lone Haugaard Madsen, Georg Herold, Christian Jankowski, Donald Judd, Franka Kaßner, Martin Kippenberger, Erwin Kneihsl, Maja Körner, Karsten Konrad, David Kroell, Bjarne Melgaard, Monika Michalko, Jan Muche, Ernesto Neto, Albert Oehlen, J.J.P. Oud, Manfred Pernice, Thomas Rentmeister, Gerrit Rietveld, Philipp Schwalb, Norbert Schwontkowski, Florian Slotawa, Andreas Slominski, Meredyth Sparks, Ulrich Strothjohann, Hermann Vaske, Franz West, Thomas Winkler, Ulrich Wulff, Michael Wutz
kuratiert von Christian Malycha
Ihren Anstoß nimmt die Ausstellung an den beiden ersten Worten von zwei völlig konträren Sätzen: „Es gibt …“
Zum einen Adornos berüchtigte Aussage aus den Minima Moralia „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, in der eine an Möbeln und Inneneinrichtungen der Nachkriegszeit abgelesene Geschmackskritik umschlägt in die resignierte Diagnose einer ausweglosen Gegenwart. – Zum anderen „Es gibt immer was zu tun.“ – der zupackend affirmative Slogan der Baumarktkette Hornbach.
Das Einrichten der Welt, also das Bebauen, Möblieren, Ausschmücken und schließlich Bewohnen der Welt ist Ausgang der Ausstellung, um in der Spannung von sozialdiagnostischer Gegenwartskritik und der alltäglichen Sehnsucht nach einer »schönen Welt« zu untersuchen, inwieweit sich an allen Arten von Einrichtungsgegenständen die Mentalität einer Zeit ablesen lässt: Bauhaus oder Baumarkt.
Denn Einrichten ist immer auch ein Sicheinrichten.
Alle gezeigten Künstlerinnen und Künstler – von De Stijl über den Minimalismus und die 1980er Jahre bis in die Gegenwart – vereint die widerständige, ästhetische Erwiderung auf die Lebenswelt, die in ihren Ausformungen fortwährend zerlegt und neu zusammengesetzt wird. Für den Betrachter liegt darin die Möglichkeit, den unscheinbaren Dingen und Einrichtungsgegenständen des alltäglichen Lebens aus unerwarteten Blickwinkeln zu begegnen.
Denn indem die Künstlerinnen und Künstler die Gegenwart nicht bloß als unveränderlich hinnehmen, sondern zwischen Volkskunst, Kitsch und schneidender Gesellschaftsanalyse, zwischen Hornbach und Adorno vielgestaltige Gegenentwürfe aufzeigen, machen sie die Welt geradezu verständlicher.
Es erscheint ein reichbebilderter Ausstellungskatalog mit Texten von Theodor W. Adorno, Bruno Hillebrand, Robert Kudielka, Hendrik Lakeberg, Christian Malycha, Volker Pietsch, Andi Schoon und Klaus Theweleit.
Eröffnung: Sonntag, 13. Mai 2012, 14 Uhr
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Öffnungszeiten:
Do 14.00 – 19.00 Uhr
Sa 14.00 – 19.00 Uhr
So 11.00 – 18.00 Uhr
Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten
sind auf Anfrage möglich.
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Eine Kunstausstellung des IKKG// 04. bis 12. Februar 2012
Von Kontrast bis zu Aktion
Géraldine Anton + Corinna Frahm +Thomas Kuhn + Brigitte Wüster
So unterschiedlich wie die Protagonisten sind die Kunstwerke.
In dieser spannungsvollen, kontrastreichen Schau werden Plastiken, Installationen und Videoperformances von den Absolventen des Studiengangs Freie Kunst am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (FH Koblenz) präsentiert. Die jungen Künstler betreten im Art- and Designcenter b-05 die Bühne der modernen Kunst.
Vernissage am Samstag, den 4. Februar 2012, um 15 Uhr; im Anschluss Musik mit DJ GID bis open end
Finissage am Sonntag, den 12. Februar 2012, ab 14 Uhr mit Live-Musik von Uwe Schöpping und kulinarischen Genüssen
Öffnungszeiten:
Sa. 04.02.2012 ab 15 Uhr
So. 05.02.2012 11 - 16 Uhr
Do. 09.02.2012 11 - 16 Uhr
Sa.11.02.2012 11 - 16 Uhr
So. 12.02.2012 11 - 16 Uhr
REFLECTIONS by farbraum im b-05 // 22. September - 16. Oktober 2011
REFLECTIONS ist eine raumgreifende und gleichzeitig leicht wirkende Skulptur, die eine Symbiose aus Objekt- und Lichtdesign eingeht.
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Öffnungszeiten:
Do 14.00 - 18.00 Uhr
Sa 14.00 - 18.00 Uhr
So 11.00 - 18.00 Uhr
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Prof. Arnd Dolge - 20 Jahre Klangexperimente
Prof. Arnd Dolge stellt elektronische Klanginstallationen im Bunker aus
Eine Klangausstellung mit elektronischen Produktionen von Prof. Arnd Dolge ist an drei Tagen in der Woche vom 11. September bis zum 25. September zu sehen.
Die Ausstellung ist geöffnet vom Sonntag, den 11. September bis Sonntag, den 25. September, jeweils sonntags (11–18 Uhr), donnerstags (11–18 Uhr) und samstags (14–18 Uhr).
VIER EINZELAUSSTELLUNGEN
DRAPER, DRÜHL, LUCANDER, WOLF
04. Sep. – 16. Okt. 2011
Eröffnung: Sonntag, 4. Sep. 2011, 14:00 Uhr
Das b-05 zeigt zusammen mit seinen Partnern SKODA Auto Deutschland und dem Land Rheinland-Pfalz vier Einzelausstellungen. Markus Draper präsentiert unter dem Titel „Film“ als Auftakt seine Arbeiten in den ersten vier kleinen Bunkern. Die Ausstellung von Sven Drühl unter dem Titel „Archiscapes“, Robert Lucander mit seinem Projekt „Auf Holz!“ und Maik Wolf und seine Arbeit „Frontier Spirit“ werden jeweils in einem der großen Bunker gezeigt.
MARKUS DRAPER: FILM
Der Bildhauer, Maler und Videokünstler Markus Draper zeigt im b-05 erstmals eine komplette Video-Ausstellung. Diese kreist thematisch häufig um das Phänomen der Abstraktion. Er verwendet dabei eine eher altertümliche Bildästhetik: Unschärfe, keine Brillanz in der Farbigkeit oder gar Schwarz-Weiß. Erreicht wird dies durch die Verwendung einer alten Canon Power Shot oder einer Mini DV Kamera. Draper spielt mit der Ungenügendheit der Kamera, der Trägheit des Autofokus oder der Irritation der Grafikkarte. Für ihn ist es ein „Spiel mit dem Material“ und das Filmen gleichzeitig eine Improvisation, die über den Kontrollmonitor verfolgt und wenn nötig angepasst werden kann.
SVEN DRÜHL: ARCHISCAPES
Die künstlerische Arbeit von Sven Drühl ist eher im Bereich konzeptueller Malerei anzusiedeln, wobei im Sinne eines Remix Bilder der Kunstgeschichte und zeitgenössischen Kunst (von Friedrich über Hodler bis Havekost) meist in einer speziellen Technik aus Öl, Lack und Silikon in unterschiedlichen Serien neu interpretiert, kombiniert und mit eigenen Motiven verbunden werden. Es handelt sich gleichermaßen um transformierte Kopien als auch konzeptuelle Neuschöpfungen.
ROBERT LUCANDER: AUF HOLZ!
Der Finne Robert Lucander, der im skandinavischen Raum so etwas wie ein Superstar ist, steht seit Jahren für eine Form der akkuraten und präzisen, vielfach sehr bunten Malerei. Sein Hauptinteresse gilt Porträt- und Menschendarstellungen, allerdings nie im traditionellen Sinn. Weder geht es ihm inhaltlich um das Erfassen des Wesens der abgebildeten Person (schließlich ist sie nur Statthalter für Lucanders spezielle Form von Inhaltlichkeit) - noch geht es ihm formal um den klassisch malerischen Prozess der Realitätsabbildung, sondern vielmehr um die Darstellung von Randexistenzen und anderen Skurrilitäten.
MAIK WOLF: FRONTIER SPIRIT
Maik Wolf konstruiert teilweise komplex verschachtelte Architekturen inmitten vermeintlich hübscher Landschaften. Seine virtuos gemalten, pastosen Ölbilder führen in einen furiosen Bildraum, der jedoch immer brüchig und realitätsfern ist. Ein architektonisches Utopia trifft auf die bürgerliche Idylle. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kerber Verlag.
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Öffnungszeiten:
Do 14.00 - 18.00 Uhr
Sa 14.00 - 18.00 Uhr
So 11.00 - 18.00 Uhr
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Konzentrat - Eine Kunstausstellung des IKKG
Die Absolventen 2011 des Studiengangs Freie Kunst der Fachhochschule Koblenz, Institut für künstlerische Keramik und Glas, stellten ihre Abschlussarbeiten im b-05 aus.
Eröffnung am Sonntag, 17.07.2011 um 15:00 Uhr
Ausstellungsende: 07.08.2011
Die Aussteller im Überblick:
Isabelle Böhm - Gedenken
Barbara Kaas - The simple newsthat nature told
Petroula Koutousi - Perasma
Ramona Seyfarth - killing time
Rico. Seyfarth - i wanna Believe
Eintritt frei!
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Öffnungszeiten:
Do 11.00 - 18.00 Uhr
Sa 14.00 - 19.00 Uhr
So 11.00 - 18.00 Uhr
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Digitale Kunst im b-05 // 4. Juni 2011 bis 3. Juli 2011
Eintritt frei!
playground 011
In Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz wird die Ausstellung playground011 auf dem ehemaligen amerikanischen Sektor des Kunst- und Kulturzentrums b-05 gezeigt. Dozierende und Studierende der Kunst und Computervisualistik präsentieren in Zusammenarbeit mit Dr. Markus Lohoff Bildhauerei, Pinselzeichnung, Installation, Mixed Media und Game Art. Die Arbeiten stiften auf ganz unterschiedliche Weise spielerisch Bezüge zum Ausstellungsort. Die Ausstellungsräume – Bunker eines ehemaligen Atomwaffenstützpunkts mitten im Westerwald – präsentieren sich indes als eine Spielfläche mit ganz besonderem Hintergrund und Charme.
Die Betonobjekte des Aachener Bildhauers Oliver Czarnetta treten in einen Dialog mit der Architektur. Das Werk „Haus im Haus …“ ist vielschichtig. Ähnlich den geöffneten Bunkern, deren Inneres offen zur Schau steht, eröffnet „Haus im Haus …“ mit den bruchartigen Öffnungen der schützenden Wände eingeschränkte Einblicke in Verborgenes. Das Durchdringen von Innen und Außen stellt das Moment des Schutzes infrage. Das Material Beton als Signum des Beständigen erscheint brüchig und offenbart Spuren des Prozesses seiner Formung und Zerstörung zugleich. Neue Sichtweisen und Einblicke in verborgende Welten bietet auch die zweite Arbeit von Oliver Czarnetta. Das Okular eines Guckkastens aus Beton lädt den Betrachter zum Einblick ein; zu einem Blick in einen verborgenen Raum mit unerwarteter Tiefe. Das sich offenbarende Szenario wirkt absentisch, der eigene Blick voyeuristisch.
Rosmarie Schauer nimmt mir ihrer Pinselzeichnung direkt Bezug auf den Ort. Bäume mit kahlem Astwerk – gezeichnet mit Puderzuckerguss auf den Betonwänden eines ehemaligen NATO-Bunkers – umgeben von einer idyllischen Waldlandschaft. Die pastose, reliefartige Pinselzeichnung stellt das Idyll infrage. Die Birken erscheinen wieabgestorben. Blattlos lassen ihre dürren Äste hängen; einer von ihnen ist bereits umgestürzt. Sind sie vertrocknet? Wurden sie von einem Pilz befallen? Der Reiz der Arbeit liegt – so die Künstlerin selbst – in den sich reibenden Gegenüberstellungen.
Ausgehend von dokumentarischem Nachrichtenmaterial über den Unglücksfall im japanischen Atomreaktor Fukushima Daiichi errichten Martin Lilkendey und Markus Lohoff eine Video-Installation, die Bezüge von Präsenz und Absenz, Gefahr, Angst, Betroffenheit und Schutz, Distanz und Nähe, medialer Vermitteltheit und gleichzeitiger Unzugänglichkeit aufzeigt. Medialen Transformationen unterworfen, erscheint die Doku-Footage als abstraktes Blowup. Die Brechung und mediale Vermitteltheit wird in der mehrschichtigen Projektion auf transluzente Folien selbst thematisiert.
Bild, Entstehungsprozess und Repräsentation sind auch Gegenstand der Bildinstallation „Auslaufmodell“ von Wolfgang Ernst. Aus Infusionsschläuchen fließt in unterschiedlicher Intensität und Geschwindigkeit fluoreszierende Farbe ins Bild, hinterlässt Spuren und sammelt sich letztlich zu einer großflächigen Lache auf Boden des Bunkers. Das verselbstständigte Bild verlässt den Rahmen und setzt sich auf dem Boden als flüssiger Farbverlauf neu zusammen. Der unberechenbare Verlauf der Farbe über die Noppenfolie und das fluoreszierende Leuchten der Farben gibt der analogen Installation ein digitales Erscheinungsbild. Das Bild breitet sich auf dem Boden des Raumes aus. Hier hat das Bild keinen begrenzten Rahmen mehr; es bricht aus, fällt aus dem Rahmen und sucht sich seinen eigenen Weg.
Einen weiteren Komplex der Ausstellung bilden die Arbeiten von Studierenden der Computervisualistik. Unter dem Thema „Game Art. Computerspiele als künstlerisches Material“ entstanden im Rahmen einer Veranstaltung von Dr. Markus Lohoff im Wintersemester 2010/11 verschiedene Computerspiele, die auf ganz unterschiedliche Weise die konventionellen Lesart von Computerspielen brechen. Ansatzpunkte finden sich beispielsweise in Bezug auf den Raum als zentrale Kategorie des Computerspiels. Interaktive Bild-Raum-Transformationen, aber auch Brüche mit Erwartungshaltungen auf narrativer Ebene konfrontieren den Spieler mit neuen Sichtweisen, Erfahrungen und Interaktionsformen. Die Spiele im Einzelnen: „Solus. Traue deinen Sinnen“ – Ein künstlerisch, experimentelles Multiplayer-Spiel von Annika Wießgügel, Nils-Sebastian Penzler, Carsten Kost und Benedikt Tschörner. „Noir. The Escape“ – ein 2D Jump 'n Run, das auf Film Noir und Comic-Elemente zurückgreift, entwickelt von Marvin Amberger, Raphael Baumeister, Martin Rünz und Betim Sojeva. „Descent of Mind. Fight for your life“ – ein zwielichtiges Rätselspiel um Illusion und Wirklichkeit von Jan Sobotta, Anna-Carina Strunk, Greta Rettler, Matthias Bohleber, Scarlett Grenzemann und Eduard Ditler. „Collage. Spiel das Web“ – ein dynamisch generiertes Web- Jump 'n Run von Gerrit Lochmann, Lubosz Sarnecki und Christopher Denter. „Computer-Spiel-Räume“ – drei Studien von Jan Sobotta, Trevor Hollmann und Volkmar Kobelt.
Farbraum, eine Gruppe ehemaliger Studierender der Computervisualistik präsentiert visuelle Installationen unter Einsatz plastischer, raumgreifender Körper und darauf abgestimmter Projektionen. Ausgehend von einfachen geometrischen Formen wie Dreieck und Quadrat werden Plastiken entwickelt, auf die wiederrum modellgetreu projiziert wird. Farbraum überzieht die Objektoberflächen so mit einer digitalen Haut, deren dynamische Gestaltung den geometrischen Gebilden Leben einhaucht und deren Konstruktion bisweilen auflöst.
Die Aussteller im Überblick:
Marvin Amberger (Game Art)
Raphael Baumeister (Game Art)
Matthias Bohleber (Game Art)
Oliver Czarnetta (Bildhauerei)
Christopher Denter (Game Art)
Eduard Ditler (Game Art)
Wolfgang Ernst (Bildobjekt)
Farbraum (Visuals)
Scarlett Grenzemann (Game Art)
Trevor Hollmann (Game Art)
Volkmar Kobelt (Game Art)
Carsten Kost (Game Art)
Martin Lilkendey (Video-Installation)
Gerrit Lochmann (Game Art)
Markus Lohoff (Video-Installation)
Nils-Sebastian Penzler (Game Art)
Greta Rettler (Game Art)
Martin Rünz (Game Art)
Lubosz Sarnecki (Game Art)
Rosmarie Schauer (Pinselzeichnung)
Jan Sobotta (Game Art)
Betim Sojeva (Game Art)
Anna-Carina Strunk (Game Art)
Benedikt Tschörner (Game Art)
Annika Wießgügel (Game Art)
Die Ausstellung kann vom 4. Juni bis einschließlich 3. Juli 2011 auf dem Gelände des Kunst- und Kulturzentrums b-05 Montabaur besucht werden.
Die Ausstellung wird von Dr. Markus Lohoff kuratiert und präsentiert mit freundlicher Unterstützung von b-05 und Zukunftsmusik –regionale Plattform für junge Kultur e.V.
"abstract confusion" on May 15th 2011 in the b-05
The b-05 will be open to the public on May 15th 2011 with the exhibition "abstract confusion".
In 2011 the b-05 together with the city of Montabaur is at the Buga Koblenz. We are represented with an information cube at the fortress Ehrenbreitstein.
The exhibition "abstract confusion" gathers 22 current outstanding artistic positions from the last ten years where one can see a clear development of new abstraction. This exhibition will present stars from the scene for example, Frank Nitsche and Thomas Scheibitz and newcomers such as, Wolfgang Flad and Shannon Finnley.
The current theme "abstraction" is elevated and the exhibition will provide one an overview of our contemporary abstract tendencies throughout all media. The theme will unfold itself through painting, photography, sculpture, installations and videos out of the abstract context. What is the specific "new" in new abstraction? What does it mean when artists turn to abstraction? Is it turning away from reality or is there an underlying aesthetic utopian counter development?
Participating Artists:
Axel Anklam – Skulptur
André Butzer – Malerei
Sean Dawson – Malerei
Shannon Finley – Malerei
Wolfgang Flad – Skulptur
Torben Giehler – Malerei
Terry Haggerty – Malerei
Isabel Kerkermeier – Installation
Thomas Kiesewetter – Skulptur
Martin Kobe – Malerei
Peter K. Koch – Fotografie
Karsten Konrad – Skulptur
Gerhard Mantz – Video
Wilhelm Mundt – Skulptur
Frank Nitsche – Malerei
Bernd Ribbeck – Malerei
Tanja Rochelmeyer – Malerei
Thomas Scheibitz – Malerei und Skulptur
Robert Seidel – Video
Katja Strunz – Skulptur
Klaus-Martin Treder
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Öffnungszeiten:
Do 11.00 -18.00 Uhr
Sa 14.00-19.00 Uhr
So 11.00 – 18.00 Uhr
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EINTRITTPREISE:
5,00 € Erwachsene
4,00 € Senioren
2,50 € Studenten
2,50 € Kinder 6 Jahre und älter
Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei
25,00 € Gruppen Touren von 10-20 Personen + Eintrittpreis (nur bei terminlicher Vereinbarung)
























