EXHIBITIONS

GALERIE 

// // DRAPER, DRÜHL, LUCANDER, WOLF (Fotos: Julia Berlin)

  • // DRAPER, DRÜHL, LUCANDER, WOLF (Fotos: Julia Berlin)
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Vom 04.09.2011 bis 16.10.2011 werden im b-05 gleichzeitig vier Einzelausstellungen gezeigt:

Markus Draper: Film

Sven Drühl: Archiscapes

Robert Lucander: Auf Holz!

Maik Wolf : Frontier Spirit

 

Das b-05 zeigt zusammen mit seinen Partnern SKODA Auto Deutschland und dem Land Rheinland-Pfalz vier Einzelausstellungen. Markus Draper präsentiert unter dem Titel „Film“ als Auftakt seine Arbeiten in den ersten vier kleinen Bunkern. Die Ausstellung von Sven Drühl unter dem Titel „Archiscapes“Robert Lucander mit seinem Projekt „Auf Holz!“ und Maik Wolf und seine Arbeit „Frontier Spirit“ werden jeweils in einem der großen Bunker gezeigt.

 

MARKUS DRAPER: FILM

Der Bildhauer, Maler und Videokünstler Markus Draper zeigt im b-05 erstmals eine komplette Video-Ausstellung. Diese kreist thematisch häufig um das Phänomen der Abstraktion. Er verwendet dabei eine eher altertümliche Bildästhetik: Unschärfe, keine Brillanz in der Farbigkeit oder gar Schwarz-Weiß. Erreicht wird dies durch die Verwendung einer alten Canon Power Shot oder einer Mini DV Kamera. Draper spielt mit der Ungenügendheit der Kamera, der Trägheit des Autofokus oder der Irritation der Grafikkarte. Für ihn ist es ein „Spiel mit dem Material“ und das Filmen gleichzeitig eine Improvisation, die über den Kontrollmonitor verfolgt und wenn nötig angepasst werden kann.

 

SVEN DRÜHL: ARCHISCAPES

Die künstlerische Arbeit von Sven Drühl ist eher im Bereich konzeptueller Malerei anzusiedeln, wobei im Sinne eines Remix Bilder der Kunstgeschichte und zeitgenössischen Kunst (von Friedrich über Hodler bis Havekost) meist in einer speziellen Technik aus Öl, Lack und Silikon in unterschiedlichen Serien neu interpretiert, kombiniert und mit eigenen Motiven verbunden werden. Es handelt sich gleichermaßen um transformierte Kopien als auch konzeptuelle Neuschöpfungen.

 

ROBERT LUCANDER: AUF HOLZ!

Der Finne Robert Lucander, der im skandinavischen Raum so etwas wie ein Superstar ist, steht seit Jahren für eine Form der akkuraten und präzisen, vielfach sehr bunten Malerei. Sein Hauptinteresse gilt Porträt- und Menschendarstellungen, allerdings nie im traditionellen Sinn. Weder geht es ihm inhaltlich um das Erfassen des Wesens der abgebildeten Person (schließlich ist sie nur Statthalter für Lucanders spezielle Form von Inhaltlichkeit) - noch geht es ihm formal um den klassisch malerischen Prozess der Realitätsabbildung, sondern vielmehr um die Darstellung von Randexistenzen und anderen Skurrilitäten.

 

MAIK WOLF: FRONTIER SPIRIT

Maik Wolf konstruiert teilweise komplex verschachtelte Architekturen inmitten vermeintlich hübscher Landschaften. Seine virtuos gemalten, pastosen Ölbilder führen in einen furiosen Bildraum, der jedoch immer brüchig und realitätsfern ist. Ein architektonisches Utopia trifft auf die bürgerliche Idylle. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kerber Verlag.

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Öffnungszeiten:

Do 14.00 - 18.00 Uhr

Sa 14.00 - 18.00 Uhr

So 11.00 - 18.00 Uhr